Mehr Arbeit und guter Lohn

Bundespolitik

Hubertus Heil
Hubertus Heil

"Deutschland ist auf dem richtigen Weg für mehr und gute Arbeit", erklärte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil am Dienstag nach Veröffentlichung der aktuellen Arbeitslosenzahlen. Wichtig sei, dass die neuen Jobs auch anständig entlohnt würden.

Nach der Statistik der Bundesagentur für Arbeit waren im März 110.000 Menschen weniger arbeitslos als im Februar und 617.000 weniger als im Vorjahr. Wichtig sei vor allem, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse weiter steige, unterstrich Heil und begrüßte den besonders starken Abbau der Arbeitslosigkeit bei den unter 25- und über 55-Jährigen.

Damit die Menschen von ihren neuen Jobs auch leben könnten, müsse es sich um gute Arbeit handeln. "Das heißt anständig bezahlte Arbeit", machte der SPD-Generalsekretär deutlich. Ein richtiger Schritt sei daher die Ausweitung des Arbeitnehmerentsendegesetzes gewesen. Acht weitere Branchen hatten gestern den Mindestlohn beantragt und so ihren Beschäftigten zu Existenz sichernden Löhnen verholfen.

Heil wertet die Erholung am Arbeitsmarkt als "deutliches Signal dafür, dass die SPD-Reformpolitik Wirkung zeigt." Vollbeschäftigung in Deutschland bleibe das langfristige Ziel. Zusammen mit Arbeitsminister Olaf Scholz und Finanzminister Peer Steinbrück werde man die erfolgreiche Politik fortsetzen.

Scholz strebt Vollbeschäftigung an

Scholz bekräftige am Dienstag sein Ziel, die Arbeitslosenzahlen langfristig auf Vollbeschäftigungsniveau zu senken. "Ich möchte, dass kein Bürger im Land länger als ein Jahr arbeitslos ist", so der Minister.

 
 

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