Mahnung an alle Demokraten

Gesellschaft

Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat am Freitag der Hinrichtung der Mitglieder der "Weißen Rose" durch die Nationalsozialisten gedacht. Ihr Widerstand gegen das NS-Regime mahne alle Demokraten "gegen jede Relativierung der NS-Verbrechen, gegen jede Form von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Menschenverachtung anzugehen".

Vor 65 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden die Geschwister Sophie und Hans Scholl sowie deren Kommilitone Christoph Probst Opfer der nationalsozialistischen Diktatur. Nur wenige Tage vergingen zwischen ihrer Verhaftung durch die Gestapo und der Hinrichtung. Unter dem Namen "Weiße Rose" hatten die Münchner Studentinnen und Stundenten in Tausenden von Flugblättern dazu aufgerufen, sich dem Hitlerregime zu widersetzen. Gemeinsam mit dem Professor für Psychologie und Philosophie, Kurt Huber, beklagten sie die Mitschuld der Deutschen an den Verbrechen der Nazis und wollten über den wahren Charakter des Regimes aufklären. Nachdem zwischen Sommer 1942 und Februar 1943 die Flugblätter den Weg in weitere süddeutsche Städte, nach Wien und später sogar nach Hamburg und Berlin gefunden hatten, bildeten sich weitere Widerstandsgruppen.

Das Aufbegehren der "Weißen Rose" gegen das totalitäre Regime zeige "den großen Mut der Geschwister Scholl und ihres Freundeskreises im Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit", sagte Kurt Beck. Der SPD-Vorsitzende betonte, dass die Erinnerung an Sophie und Hans Scholl, Christoph Probst, Alexander Schmorell, Wilhelm Graf und Kurt Huber für die deutsche Sozialdemokratie Verpflichtung sei.

 
 

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