Für die "solidarische Mehrheit"

Soziales

Kurt Beck
Kurt Beck

Die SPD macht Politik für die "solidarische Mehrheit" im Land. In einem Interview präzisierte der SPD-Vorsitzende Kurt Beck den Begriff. Er beziehe sich auf Menschen, die bislang in der "Neuen Mitte" verortet würden, spanne den Bogen darüber hinaus aber noch weiter.

"Unser Begriff der solidarischen Mehrheit zielt auf alle, die für andere etwas übrig haben, die Gesamtverantwortung empfinden und nicht nur das Eigeninteresse im Blick haben", sagte der Parteivorsitzende im Interview mit der "Zeit". Das angesprochene Verantwortungsbewusstsein sei nicht auf ein Politikfeld begrenzt. "Das kann es in der Außen- und Sicherheitspolitik genauso geben, wie im Bereich der Arbeitsmarktpolitik oder der Ökologie", so Beck.

Damit stellte der Begriff der "solidarischen Mehrheit" eine Erweiterung dar. "Die neue Mitte ist eher ökonomisch, arbeitsmarktpolitisch verstanden worden, als Öffnung in die Wirtschaft hinein", sagte der SPD-Vorsitzende der Wochenzeitung. Damit würden aber zu wenig Bereiche beschrieben: "Wir müssen auch die ökologische und die internationale Verantwortung ansprechen. Der Bogen ist nicht viel anders, aber umfasst weitere Felder."

 
 

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